herzlich willkommen
Wir sind eine bundesweit tätige Anwaltssozietät mit Sitz in Dortmund und Spezialisierung auf die medizinrechtliche und wirtschaftsrechtliche Beratung. Unsere Mandanten sind ärztliche Leistungserbringer, Krankenhäuser, mittelständische Unternehmen, Verbände, Banken und Versicherungen. Mit unserer langjährigen Erfahrung und Kompetenz begleiten wir Sie sicher bei allen rechtlichen, strategischen und unternehmerischen Fragestellungen. Unsere Tätigkeit zeichnet sich aus durch eine zügige und umfassende Beratung oder Vertretung vor Gerichten. Dabei lassen wir die wirtschaftlichen Belange nicht aus dem Blick. Gestalten und verhandeln zählen zu unserem Alltag.

ERFOLG IST KEIN ZUFALL. LERNEN SIE UNS KENNEN.

 

Focus 2015     

rehborn.rechtsanwälte zählt auch im Jahr 2015 für die Redaktion von FOCUS auf Basis einer unabhängigen Datenerhebung erneut zu Deutschlands Top-Wirtschaftskanzleien.

 

Ausgabe:

Okt./Nov. 2015

       
Focus 2014 1    

rehborn.rechtsanwälte zählt auch im Jahr 2014 für die Redaktion von FOCUS auf Basis einer unabhängigen Datenerhebung erneut zu Deutschlands Top-Wirtschaftskanzleien.

 

Ausgabe:

Okt./Nov. 2014

       
 Focus AWARD 2013    

 

rehborn.rechtsanwälte zählt für die Redaktion von FOCUS auf Basis einer unabhängigen Datenerhebung zu Deutschlands Top-Wirtschaftskanzleien.

 

Ausgabe:

Nov./Dez. 2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Leser,


leider können wir nicht ausschließen, dass es im Laufe des Mandatsverhältnisses oder nach dessen Beendigung zwischen Ihnen und uns zu vermögensrechtlichen Meinungsverschiedenheiten kommt, sei es über Vergütungsfragen, sei es über eine denkbare  Schlechterfüllung unserer anwaltlichen Pflichten. Für diese Fälle erklären wie unsere grundsätzliche Bereitschaft, an einem Streitbeilegungsverfahren bei der Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft nach dem Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG)  teilzunehmen.
Für dieses Verfahren gelten die folgenden Hinweise:


Zuständige Verbraucherschlichtungsstelle für vermögensrechtliche Streitigkeiten aus dem Mandatsverhältnis ist die Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft, Neue Grünstraße 17, 10179 Berlin, www.s-d-r.org.





News

15.08.2017 - Krankenhausrecht

AG Karlsruhe: Wahlärztliche Leistungen – ausdrückliche Vereinbarung des Liquidationsrechts des Krankenhausträgers erforderlich

In der Krankenhauslandschaft hat die Beteiligungsvergütung das eigenständige Liquidationsrecht des Wahlarztes ohne Einblick des Krankenhausträgers in die Leistungserbringung nahezu verdrängt. Das AG Karlsruhe befasste sich mit Urteil vom 28.02.2017  (Az.: 5 C 193/14) mit der Frage, wie die Wahlleistungsvereinbarung bei Leistungen von Ärzten ausgestaltet sein muss, welche über kein eigenes Liquidationsrecht, sondern über eine Beteiligungsvergütung verfügen und der Krankenhausträger das Liquidationsrecht selbst ausüben möchte. Auch, wenn es sich um ein Urteil unterer Instanz handelt, kann es erhebliche Folgen haben. ...]

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14.08.2017 - Krankenhausrecht

Abgrenzung zwischen Diagnosefehler und Befunderhebungsfehler
Die Klägerin wurde von ihrem Augenarzt zur weiteren Diagnostik in die Augenklinik überwiesen. In der Ambulanz der Augenklinik stellte der Beklagte zu 2) die Verdachtsdiagnose Hämangiom und empfahl regelmäßige Kontrollen. Im weiteren Verlauf erfolgten über ein Jahr verteilt vier Kontrolluntersuchungen. Bei der vierten Kontrolluntersuchung wurde ein bösartiger Netzhauttumor festgestellt. Im Rahmen der anschließenden Behandlung konnte das Augenlicht des linken Auges der Klägerin nicht erhalten werden. Erstinstanzlich trug die Klägerin vor, dass der Beklagte zu 2) nicht die alleinige Diagnose Hämangiom hätte [...]

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14.08.2017 - Arzthaftungsrecht
Ablehnung eines Sachverständigen wegen Befangenheit bei Austausch von Patienten zwischen dem beklagten Klinikum und dem Sachverständigen
Das Oberlandesgericht Dresden führt in seinem Beschluss vom 18.04.2017 (Az. 4 W 228/17) aus, dass berufliche Kontakte des Sachverständigen zu den Behandlern der Beklagten im vorliegenden Fall die Besorgnis der Befangenheit begründen. Vorliegend bestand zum Zeitpunkt der Begutachtung zwischen den Behandlern der Beklagten und dem Sachverständigen eine dahingehende Zusammenarbeit, dass regelmäßige dienstliche Kontakte dahingehend erfolgten, dass von [...]

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14.08.2017 - Arzthaftungsrecht

Versorgung mit Disk-Implantaten als allgemein anerkannte Heilmethode
Das Landgericht Rostock hat mit Urteil vom 15.03.2017 (Az. 10 O 664/11(3)) in einem zahnärztlichen Haftungsverfahren befunden, dass die Versorgung mit Disk-Implantaten nicht als Außenseitermethode, sondern als allgemein anerkannte Heilmethode angesehen werden könne. Zugrunde lag die Versorgung der Klägerin mit vier Disk-Implantaten im Oberkiefer, nachdem acht nicht erhaltungswürdige Zähne dort entfernt worden waren. Die klinischen Kontrollen zeigten zunächst auch unter Berücksichtigung bildgebender Befunde die einwandfreie Einheilung der Implantate und die Funktionsgerechtigkeit der aufgebrachten Prothetik. Zwei Jahre später traten Schmerzen im Bereich [...]

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14.08.2017 - Krankenhausrecht

ASV-Bericht an das Bundesministerium für Gesundheit liegt vor
Am 12.05.2017 haben die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband dem Bundesministerium für Gesundheit den Bericht zu den Auswirkungen der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) auf die Kostenträger, die Leistungserbringer sowie die Patientenversorgung vorgelegt. § 116b SGB V wurde zum 01.01.2012 neu mit dem Ziel gefasst, einen interdisziplinären und sektorenübergreifenden Versorgungsbereich zu schaffen. Die ASV-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) trat am 20.07.2013 in Kraft. Konkretisierungen erfolgten bislang für die Tuberkulose [...]

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14.08.2017 - Krankenhausrecht

BSG: Landesvertragliche Beurlaubungsregelungen können nichtig sein
Das Bundessozialgericht hat mit Urteil vom 28.03.2017 (Az. B 1 KR 29/16 R) die von ihm mit Urteil vom 01.07.2014 begonnene Rechtsprechung zur Fallzusammenführung bzw. einheitlichen Abrechnung eines Behandlungsfalles, der sich auf mehr als einen stationären Krankenhausaufenthalt erstreckt, fortgeführt. In dem streitigen Fall war bei dem Versicherten anlässlich der ersten stationären Behandlung eine bösartige Neubildung der Niere festgestellt worden, weswegen dem Versicherten bereits bei der Entlassung vorgeschlagen wurde, zur Teilresektion der linken Niere zehn Tage später wieder stationär aufgenommen zu werden. Dies erfolgte dementsprechend auch; die Operation erfolgte sodann am Tag nach der Wiederaufnahme. Das klagende Krankenhaus hatte beide stationäre Aufenthalte separat abgerechnet, die beklagte Krankenkasse unter der Maßgabe einer Fallzusammenführung [...]

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