herzlich willkommen
Wir sind eine bundesweit tätige Anwaltssozietät mit Sitz in Dortmund und Spezialisierung auf die medizinrechtliche und wirtschaftsrechtliche Beratung. Unsere Mandanten sind ärztliche Leistungserbringer, Krankenhäuser, mittelständische Unternehmen, Verbände, Banken und Versicherungen. Mit unserer langjährigen Erfahrung und Kompetenz begleiten wir Sie sicher bei allen rechtlichen, strategischen und unternehmerischen Fragestellungen. Unsere Tätigkeit zeichnet sich aus durch eine zügige und umfassende Beratung oder Vertretung vor Gerichten. Dabei lassen wir die wirtschaftlichen Belange nicht aus dem Blick. Gestalten und verhandeln zählen zu unserem Alltag.

ERFOLG IST KEIN ZUFALL. LERNEN SIE UNS KENNEN.

 

Focus 2015     

rehborn.rechtsanwälte zählt auch im Jahr 2015 für die Redaktion von FOCUS auf Basis einer unabhängigen Datenerhebung erneut zu Deutschlands Top-Wirtschaftskanzleien.

 

Ausgabe:

Okt./Nov. 2015

       
Focus 2014 1    

rehborn.rechtsanwälte zählt auch im Jahr 2014 für die Redaktion von FOCUS auf Basis einer unabhängigen Datenerhebung erneut zu Deutschlands Top-Wirtschaftskanzleien.

 

Ausgabe:

Okt./Nov. 2014

       
 Focus AWARD 2013    

 

rehborn.rechtsanwälte zählt für die Redaktion von FOCUS auf Basis einer unabhängigen Datenerhebung zu Deutschlands Top-Wirtschaftskanzleien.

 

Ausgabe:

Nov./Dez. 2013

       
       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





News

19.01.2017 - Krankenhausrecht

Honorarrückzahlung des ermächtigten Chefarztes
Ein weiteres Urteil des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen (Urt. v. 08.06.2016; Az. L 3 KA 28/13) reiht sich in die Entscheidungen zu Honorarrückforderungen gegenüber ermächtigten Krankenhausärzten bei einem Verstoß gegen die persönliche Leistungserbringung ein: Der augenärztlich tätige Chefarzt hatte sich der Mitarbeit anderer Krankenhausärzte, sowie teilweise einer Orthoptistin bedient und regelmäßig ärztliche ambulante Leistungen (insbesondere Untersuchungen), die in seine Ermächtigung fielen, an nachgeordnete [...]

weiterlesen

 

19.01.2017 - Krankenhausrecht
DKG klagt gegen Schiedsspruch zum Entlassmanagement
Die DKG erhob beim Landessozialgericht Berlin-Brandenburg gegen die Entscheidung des erweiterten Bundesschiedsamtes für die vertragsärztliche Versorgung vom 13.10.2016 zur Ausgestaltung des Entlassmanagements Klage. Der Schiedsspruch entspreche nicht der Intention des Gesetzgebers zum Entlassmanagement. Mit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz aus dem Jahr 2015 wollte der Gesetzgeber den Übergang der Patienten von der stationären in die ambulante Versorgung verbessern. Ab Juli 2017 sollten Krankenhausärzte den [...]

weiterlesen

 

12.01.2017 - Krankenhausrecht

BSG: Krankenhausvergütung und qualitätssichernde Mindestanforderungen des GBA
Das BSG hat mit Urteil vom 19.04.2016 (Az. B 1 KR 28/15 R) die Legitimation des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Festlegung qualitätssichernder Mindestanforderungen in Richtlinien bestätigt, die für die stationäre Versorgung – hier für die Indikation Bauchaortenaneurysma – zu berücksichtigen sind und damit auch Auswirkungen auf den Vergütungsanspruch des Krankenhauses haben. In dem streitigen Behandlungsfall war ein Patient aufgrund eines Bauchaortenaneurysmas stationär behandelt worden. Die Krankenkasse hatte die [...]

weiterlesen

 

12.01.2017 - Arzthaftungsrecht

Unterbrechung der gerinnungshemmenden ASS-Therapie im Rahmen einer Wirbelsäulenoperation

Das Oberlandesgericht Köln führt in seinem Urteil vom 25.04.2016 (Az. 5 U 132/15) aus, dass es dem fachärztlichen Standard entspricht, im Rahmen einer Kyphoplastie (Wirbelsäulenoperation) eine gerinnungshemmende Therapie mit ASS, welche aufgrund eins Aneurysmas eingenommen wurde, nicht abzusetzen. Im Rahmen der hier streitgegenständlichen Behandlung wurde bei der Klägerin eine Kyphoplastie durchgeführt, im Zuge derer es zu einer epiduralen Blutung mit [...]

weiterlesen

 

12.01.2017 - Arzthaftungsrecht

Zulässigkeit selbständiges Beweisverfahren
Das Oberlandesgericht Sachsen-Anhalt hat in seinem Beschluss vom 25.02.2016 (Az. 1 W 46/15) darauf hingewiesen, dass ein Antragsteller im selbständigen Beweisverfahren mit hinreichendem Einzelfallbezug darstellen muss, welchen behaupteten Gesundheitsschaden er als empfundene Folgeerscheinung auf eine ärztliche Fehlbehandlung zurückführt. Dbzgl. ist das geringe Maß an die Substantiierungsanforderungen die im Arzthaftungsprozess üblich sind anzuwenden. Im vorliegenden Sachverhalt [...]

weiterlesen

 

12.01.2017 - Krankenhausrecht

GBA: Vorgaben zu Perinatalzentren ab 01.01.2017
Mit Beschluss vom 15.12.2016 fasste der GBA im Rahmen der Qualitätssicherungs-Richtlinie Früh- und Reifgeborene eine Übergangsregelung zur Erfüllung der verpflichtenden Personalanforderungen für die Intensivpflege in Perinatalzentren, die längstens bis zum 31.12.2019 in Anspruch genommen werden kann. Erforderlich wurde die Übergangsregelung, da die bisherigen Anforderungen wegen bestehender Personalengpässe durch die Krankenhäuser zum Teil [...]

weiterlesen